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Lichträume. Wilfried Kirschl – das malerische Werk

Lichträume. Wilfried Kirschl – das malerische Werk

Ein Spiel mit den Grenzen von Licht, Raum und Volumen

Museum Schloss Bruck, Westtrakt
Verschoben auf 2021

 

Wilfried Kirschl, als Kunsthistoriker Autor des Standardwerks zu Egger-Lienz, hat wie wenige andere als Maler, Ausstellungskurator, Sammler und Protagonist im Kulturbetrieb die Kunst nach 1945 in Tirol geprägt. Die in Kooperation mit dem Stadtmuseum Innsbruck durchgeführte Ausstellung „Lichträume“ konzentriert sich ganz auf sein malerisches Werk, in dem sich Kirschl als Entwerfer einer zeitlosen ästhetischen Gegenwelt zur Wirklichkeit erweist.

Dabei spielt er mit einer Formel von Le Corbusier und zieht mit Raum, Licht und Volumen künstlerische Grenzen. „Espace, lumière, volume - ich glaube, dass diese Dreiheit, ob sie sich nun in einem Stillleben manifestiert oder in einer Landschaft, das eigentliche Thema ist“, sagte Kirschl über sein eigenes Werk.

Wilfried Kirschl, Garten in Patmos, 1991 (c) Canto88, Wikimedia